Wenn Flieder in der Küche blüht

  • (lat. Syringa vulgaris)
  • In manchen Regionen wird auch der Holunder „Flieder“ genannt. Der Flieder ist im Frühling mit seinen lilanen oder weissen Blüten eine bezaubernde Zierde von zahlreichen Gärten. Sein Duft ist geradezu betörend.
  • Schon im Mittelalter fand der Flieder in Bauerngärten Mitteleuropas ein Zuhause.
  • Lange Jahre schon, eine typische Blume in Muttertagssträußen
  • Obwohl sein Duft so lieblich ist, ist der gesamte Flieder ausgeprägt bitter, weshalb er auch kaum von fressenden Tieren, seien es Insekten oder Säugetieren heimgesucht wird.
  • Seine Bitterkeit ist es auch, die den Flieder zu einem Heilmittel gegen Fieber und Verdauungsschwäche machen
  • Die Blätter sammelt man, wenn sie frisch ausgetrieben sind und die Blüten, wenn sie sich gerade entfaltet haben
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Löwenzahn: Jungfrau mit Glatze

  • Auf einer saftigen Frühlingswiese darf der gelbe Löwenzahn nicht fehlen. Heute wird die Pflanze oft als lästiges und noch dazu besonders hartnäckiges „Unkraut“ gesehen; dabei entschlackt und entwässert der Löwenzahn und schmeckt auch noch gut.
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Giersch. Gesundes und g’schmackiges „Unkraut“

  • auch Erdholler, Geißfuss, Zipperleinskraut genannt
  • gehört zur Pflanzen-Familie der Doldenblütler,
  • typisch ist der petersilienähnliche Geruch
  • wächst überall, wo der Boden frisch und nährstoffreich ist. Von Gartenbesitzern meist nicht geliebt, weil sich der Giersch mit seinen vielen unterirdischen weißen Ausläufern sehr schnell ausbreitet.
  • Erdholler wird er auch deshalb genannt, weil seine dreigeteilten, gefiederten Blätter, durchaus an junge Setzlinge vom Holunder erinnern.
  • Die Blütezeit ist von Mai/Juni bis August/September. Die Blütendolden werden bis zu 1 Meter hoch.
  • Giersch enthält sehr viel Vitamin C, aber auch das Provitamin A, das für die Haut wichtig ist.
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Brennnessel. Helfer mit schlechtem Image

  • Die Brennnessel wird meist als lästig empfunden: Das vermeintliche „Unkraut“ hinterlässt gern ein unangenehmes Brennen auf der Haut. Bei näherer Betrachtung entdeckt man aber einen Schatz an verborgenen, helfenden Eigenschaften.
  • Der nächste Spaziergang eignet sich bestens dazu, sich etwas Gutes zu tun.
  • Ausgerüstet mit Korb, Arbeitshandschuhen und Schere gehts los. Das Erntefest kann beginnen.
  • Zur Zeit haben sie ganz zarte Blätter; sie sind von Wenigen geliebt; von Manchen verachtet; von Wissenden geliebt…die Brennnessel
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Bärlauch. Heimische Würze mit „bösen“ Zwillingen

  • Im Frühling ersetzt der Bärlauch in vielen Kochtöpfen den Knoblauch. Der Bärlauch schmeckt und hilft bei Magen- und Darmbeschwerden. Beim Sammeln ist aber Vorsicht geboten, denn seine Blätter gleichen denen der giftigen Herbstzeitlose.
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Gänseblümchen. Blumiges Frühlingserwachen auf dem Teller

  • Das Wetter bietet bereits einen kräftigen Vorgeschmack auf den Frühling - und auch Gärten und Wiesen zieren bereits Gänseblümchen, Primeln und Veilchen. Vor allem das Gänseblümchen eignet sich zudem ausgezeichnet für den kulinarischen Start in die freundliche Jahreszeit.
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Kräuterreich auch im Freilichmuseum Stübing

  • Mit der Kräuterpädagogin Christine Lackner die wunderbare Welt der Kräuter erleben.
  • Entdecken Sie unter der fachkundiger Begleitung der Kräuterfachfrau die KRÄUTERREICHe Vielfalt im Österreichischen Freilichtmuseum Stübing
  • Tauchen Sie ein, in den kräuterreichen Wissensschatz unserer Vorfahren
  • Erfahren Sie so Manches über bäuerliche Hausmittel
  • Lassen Sie sich durch Christine Lackner´s Wissen über heilendes Brauchtum, inspirieren.
  • Das Museum befindet sich in einem Naturschutzgebiet. Daher bezieht die Kräuterpädagogin gekonnt und mit viel Liebe zum Detail, die Besonderheiten dieser Landschaft mit ein.
  • Den wunderbaren bäuerlichen Gärten des Museums wird heuer ganz besondere Beachtung geschenkt.
  • Mehr Infos: Altes Kräuterwissen neu entdecken

Entdeckungsreise in Wald und Wiese

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  • Eintauchen in die Welt der Wildkräuter
  • Die Sinne sensibilisieren und die Natur neu wahrnehmen
  • Wohlfühlen und dabei viel Wissenswertes erfahren
  • Entdecken und sammeln
  • Zeit für sich und einfach genießen

Die Kräuterpädagogin Christine Lackner kommt auch gerne in Ihre Region. Anfrage und Buchung: Tel. 06641648274

Gemeinsam “kräuterreich” kochen

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  • Interessantes über die Verwendung von Kräuter erfahren
  • Rezepte kennenlernen und ausprobieren
  • Gemeinsam kochen
  • Miteinander in gemütlicher “Tafelgesellschaft” speisen
  • Die Wohltat von Kräutern mit allen Sinnen erleben

Die Kräuterpädagogin Christine Lackner kommt auch gerne in Ihre Region. Anfrage und Buchung: Tel. 06641648274


Zu Gast bei Barbara Stöckl

ORF ORF stoeckl(Fotos: ORF)

Bei Barbara Stöckl: Christine Lackner,  Dolores Schmidinger, Nina Hartmann, Univ.Prof.  Dr. Maria Deutinger

  • Christine Lackner zu Gast bei Barbara Stöckl in die  ORF Sendung “Stöckl am Samstag”
  • Ich pflege tiefe Dankbarkeit für das was ich habe und das was ich bin. Ich möchte einmal 100 Jahre alt werden, denn es gibt noch so viel Schönes zu erleben, das geht sich sonst in so kurzer Zeit gar nicht alles aus. Ich feiere jetzt meine Lebenshalbzeit. Wie sie das schaffen will und warum ihr die eigens erzeugten Öle, Cremen und Kräuter dabei helfen, verriet Christine Lackner in “Stöckl am Samstag”.
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