Wenn Flieder in der Küche blüht
Löwenzahn: Jungfrau mit Glatze
Giersch. Gesundes und g’schmackiges „Unkraut“
- auch Erdholler, Geißfuss, Zipperleinskraut genannt
- gehört zur Pflanzen-Familie der Doldenblütler,
- typisch ist der petersilienähnliche Geruch
- wächst überall, wo der Boden frisch und nährstoffreich ist. Von Gartenbesitzern meist nicht geliebt, weil sich der Giersch mit seinen vielen unterirdischen weißen Ausläufern sehr schnell ausbreitet.
- Erdholler wird er auch deshalb genannt, weil seine dreigeteilten, gefiederten Blätter, durchaus an junge Setzlinge vom Holunder erinnern.
- Die Blütezeit ist von Mai/Juni bis August/September. Die Blütendolden werden bis zu 1 Meter hoch.
- Giersch enthält sehr viel Vitamin C, aber auch das Provitamin A, das für die Haut wichtig ist.
- Der Link zu mehr Kräutertipps von Christine Lackner: ORF online
Brennnessel. Helfer mit schlechtem Image

- Die Brennnessel wird meist als lästig empfunden: Das vermeintliche „Unkraut“ hinterlässt gern ein unangenehmes Brennen auf der Haut. Bei näherer Betrachtung entdeckt man aber einen Schatz an verborgenen, helfenden Eigenschaften.
- Der nächste Spaziergang eignet sich bestens dazu, sich etwas Gutes zu tun.
- Ausgerüstet mit Korb, Arbeitshandschuhen und Schere gehts los. Das Erntefest kann beginnen.
- Zur Zeit haben sie ganz zarte Blätter; sie sind von Wenigen geliebt; von Manchen verachtet; von Wissenden geliebt…die Brennnessel
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Bärlauch. Heimische Würze mit „bösen“ Zwillingen
Gänseblümchen. Blumiges Frühlingserwachen auf dem Teller
Kräuterreich auch im Freilichmuseum Stübing
Entdeckungsreise in Wald und Wiese



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- Die Sinne sensibilisieren und die Natur neu wahrnehmen
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Die Kräuterpädagogin Christine Lackner kommt auch gerne in Ihre Region. Anfrage und Buchung: Tel. 06641648274
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Zu Gast bei Barbara Stöckl
(Fotos: ORF)
Bei Barbara Stöckl: Christine Lackner, Dolores Schmidinger, Nina Hartmann, Univ.Prof. Dr. Maria Deutinger
- Christine Lackner zu Gast bei Barbara Stöckl in die ORF Sendung “Stöckl am Samstag”
- Ich pflege tiefe Dankbarkeit für das was ich habe und das was ich bin. Ich möchte einmal 100 Jahre alt werden, denn es gibt noch so viel Schönes zu erleben, das geht sich sonst in so kurzer Zeit gar nicht alles aus. Ich feiere jetzt meine Lebenshalbzeit. Wie sie das schaffen will und warum ihr die eigens erzeugten Öle, Cremen und Kräuter dabei helfen, verriet Christine Lackner in “Stöckl am Samstag”.